Privatkunde

Einkommenssicherung

„Mir passiert schon Nichts“

„Ich und berufsunfähig?“

„Der Staat unterstützt mich doch finanziell“

 

Diese und noch viele weitere durchaus überzeugenden Aussagen hört man immer wieder, wenn mit den Kunden über das Thema Einkommenssicherung gesprochen wird. Die Realität spricht leider eine ganz andere Sprache.

Je früher man sich mit diesem Thema beschäftigt, desto umfänglicher und günstiger ist die Lösung. Denn die Versicherungen gestalten Ihre Preise in großer Abhängigkeit vom Alter und Gesundheitsstatus der zu versichernden Person.

  1. Man ist gesund, erhält sein Nettogehalt (in diesem Beispiel 2.000 €) und man kann seine Ausgaben ganz normal bezahlen.
  2. Wenn man krank ist erhält man in der Regel für die ersten sechs Wochen die Lohnfortzahlung in Höhe des Nettogehalts.
  3. Nach der Lohnfortzahlung zahlt einem die Krankenkasse das Krankengeld. Entweder erhält man 90% vom Netto oder 70% vom Brutto, der niedrigere Wert wird angesetzt. Das fehlende Gehalt lässt sich günstig durch ein Krankentagegeld absichern. Das Krankengeld wird maximal bis zur 78. Krankheitswoche gezahlt.
  4. Ist man nach 78 Wochen immer noch krank, zahlt einem der Staat eine Erwerbsminderungsrente (EMI). Die Höhe hängt davon ab, wie viele Stunden man am Tag noch arbeiten kann. Bei weniger als drei Stunden erhält man die volle EMI (ca.40% vom Brutto), bei 3-6 Stunden die Halbe (ca.30% vom Brutto). Das Ganze muss dann natürlich noch versteuert werden.

Lösungen

  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Erwerbsunfähigkeitsversicherung
  • Dienstunfähigkeitsversicherung
  • Grundfähigkeiten
  • Schwere Krankheiten

FUN FACT


Die Chance im Lotto zu gewinnen liegt bei 1:140 Millionen, die Chance berufsunfähig zu werden bei 1:4